Technologiezentrum Sofia
  • The 2nd Project Meeting & National Workshop took place in Ruse on 28th June 2017

    The 2nd Project Meeting & National Workshop took place in Ruse on 28th June 2017 and brought together all 15 project partners from 7 countries. The main objective of ENERGY BARGE, which is funded by the European Regional Development Fund, is to foster sustainable usage of biomass production in the Danube Region and thereby increasing the share of environmentally friendly biomass-transport on the Danube.

    External stakeholders were invited to share their experiences and knowledge about biomass production and logistics in the Danube region, with a special focus on Bulgaria. The country has a well-established energy sector. It is one of the main exporters of electricity in Southeast Europe and has the prospect to export even more. Although Bulgaria’s renewable energy already represents 18 percent of the country’s total installed capacity, there is still potential to exploit renewable resources, particularly biomass.

    The discussion forum and key note presentations during the National Workshop opened interesting perspectives, as various participants from the Bulgarian biomass sector attended the event. A broad range of topics,covering several sectors of the biomass industry, were presented: from different biomass feedstocks like wood and algae to biomass logistics on the Danube Riveras well as presentationsabout … Mehr


  • Das erste Newsletter über das Projekt ACCELERATOR

    Im Juni wurde das erste Newsletter im Rahmen des Projekts ACCELERATOR – Developing accelerators to provide better access to inovation finance for SMEs, mitfinanziert vom EFRD durch das INTERREG Danube Programm veröffentlicht. Das Newsletter können Sie hier finden: http://www.interreg-danube.eu/news-and-events/newsletters/776


  • Einladung zum WORKSHOP BIOMASSE

    Sehr geehrte Damen und Herren, die sich für das Thema “BIOMASSE” interessieren,

    Technologiezentrum Sofia lädt Sie ganz herzlich zum WORKSHOP “BIOMASSE”, dass am 28.06.2017, ab 9:00 Uhr im Hotel Riga in Russe stattfinden wird.

    Unser Ziel ist es herauszuarbeiten, welche Biomasse wird in Bulgarien produziert und in welcher Form für energetische Zwecke genutzt wird. Außerdem wollen wir herausfinden, welche Biomasse- Potentiale derzeit noch ungenutzt sind. Der politische Hintergrund ist uns allen bekannt: Erdöl ersetzen, CO-2 Ausstoß verringern, Klimaveränderung eingrenzen…..

    Eine effektive Nutzung von Biomasse kann nur gelingen, wenn auch Transport und Logistik eingebunden werden. Sie alle haben Ihre beruflichen Erfahrungen bei Produktion, Verarbeitung und Transport. Wir laden Sie deshalb recht herzlich ein, sich in diesem Workshop zu Wort zu melden.

    Nach den kurz gefassten Eröffnungsreden gibt werden durch einzelne Statements Einblicke in die verschiedenen Marktsegmente gegeben: beispielsweise Energy aus Holz, Stroh, Algen, landwirtschaftliche Abfälle…..

    Workshop – Programm 28. Juni 2017 9.00 bis 12.30 Uhr im Hotel RIGA, 7600 Ruse

    09.00 Uhr Registrierung der Teilnehmer – 09.30 Uhr Begrüßung durch das Technologiezentrum Sofia – H. Geschäftsführer Jürgen Eisele Begrüßung durch die „Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe – FNR“ aus Deutschland, Herrn Thies Fellenberg (Leadpartner im Project Energy BARGE) Vorstellung von … Mehr


  • ENERGY BARGE – BUILDING A GREEN ENERGY AND LOGISTICS BELT

    Our work on the project ENERGY BARGE under the Danube Transnational Program goes forward with the Mapping of the political and regulatory framework in the Danube region regarding biomass production for energetic use and logistics. The main objective of the project ENERGY BARGE is to exploit the potential for green energy in the form of biomass along the Danube River in a sustainable way, thereby increasing energy security and efficiency in the Danube countries, considering: – the Renewable Energy Directive 2009/28/EC, – the EU2020 climate goals, – EU Danube Region Strategy’s objective.

    An outstanding feature of the ENERGY BARGE project is its cross-sectoral approach: the project will bring together key actors along the entire value chain, stakeholders from the bioenergy industry, Danube ports as well as relevant public authorities and policy stakeholders. This shall support transnational know-how transfer and cooperation. ENERGY BARGE will build a platform for the exchange of experiences and best practices, extending the deployment of biomass for energy production in the Danube region.

    Project Partners There are 15 partners involved in the project from 7 countries: – 7 partners from the biomass/bioenergy sector, – 6 partners from the logistics sector including 5 ports, … Mehr


  • Kann Bulgarien noch mehr Biomasse nutzen?

    Das Technologiezentrum Sofia ist Partner im INTERREG Danube Transnational Programm (DTP) mit dem Titel „Energy BARGE – Building a Green Energy and Logstics Belt“. Schon im Jahr 2009 hat die Europäische Union in der Richtlinie 2009/28 EG beschlossen, in allen Mitgliedsländern das Potential aus Biomasse zu aktivieren, um Wärme und Strom aus nachwachsenden Rohstoffen zu produzieren. In den kommenden 30 Monaten werden sich im Energy BARGE Projekt Partner aus allen Anrainerstaaten entlang der Donau damit befassen, welches Potential an Biomasse in ihrem Land zur Verfügung steht und wie es genutzt wird. Vor allem für Bulgarien kann festgestellt werden, dass zahlreiche Abfallstoffe aus der Landwirtschaft, z.B. Sonnenblumen- und Reisschalen, Stroh und Maisstroh, Gülle aus der Tierhaltung usw. noch nicht zu hundert Prozent genutzt werden. Dasselbe gilt auch für die Abfälle in der Forstwirtschaft, von denen ein großer Teil einfach in den Wäldern liegen bleibt. Bei einer systematischen Nutzung könnte viel Geld in Bulgarien verbleiben und müsste nicht für den Import von Gas oder Erdöl ausgegeben werden.

    Ein Teil des Projektes ist deshalb die Untersuchung, wie die Wertschöpfungskette aufgebaut werden muss, dass dadurch neue Arbeitsplätze und neue Einkommen entstehen werden. Das Technologiezentrum wird mit diesen Fragen die politischen Instanzen konfrontieren und … Mehr


  • Miscanthus-Produkte bald aus der Region Vidin !

    Unbeirrt treibt das Technologiezentrum Sofia das Thema “grüne Chemie” in der Donauregion in Bulgarien und Rumänien voran. Derzeit laufen die Vorbereitungen zum Anbau von Miscanthus in der Region Vidin (BG) und Calafat (RO) auf Hochtouren. Im Jahr 2017 sollen unter Einbeziehung von Partnern aus Deutschland mehrere Miscanthus-Plantagen aufgebaut werden.

    Aus der Miscanthus-Ernte lassen sich zahlreiche Produkte herstellen. Die Einsatzgebiete dieses C 4 Grasses sind vielseitig: als energetische Produkte, im Garten- und Landschaftsbau, in der Bauindustrie, als Rohstoff für biobasierte Materialien usw. Auf dem Foto sind Kunststoff-Teile abgebildet, die von der Firma Ueli Freudiger/Schweiz im Jahr 2016 aus Miscanthus hergestellt worden sind.

    Am 12.01. haben eine Unternehmergruppe und das Technologiezentrum Sofia die Hochschule Reutlingen besucht. Dort wurden aus eigenem Miscanthus der Gruppe auf den Maschinen der Hochschule diverse Fliesen hergestellt. Auf dem Foto ist ein Flies mit einer Stärke von 250 g/qm abgebildet. Je nach Feinheit des angelieferten Materials können Produkte für verschiedene Einsatzgebiete hergestellt werden.

    Die Fakultät Textil & Design an der Hochschule Reutlingen ist führend auf ihrem Gebiet in ganz Europa. Dipl. Ing. Kai Nebel bedauerte, dass in den Ländern Rumänien und Bulgarien, die im Textilbereich in Europa Spitzenreiter gewesen sind, heute keine nennenswerten Industriebetriebe … Mehr


  • Technologiezentrum Sofia erhält Zuschlag als Projektentwickler

    Eine internationale Investorengruppe aus Deutschland, Österreich und der Schweiz hat das Technologiezentrum Sofia Ltd. als Projektentwickler für ein Projekt aus dem Bereich der Bioökonomie ausgewählt. Die Investoren wollen in den Jahren 2017 bis 2023 verschiedene landwirtschaftliche Flächen in der Region Vidin mit Miscanthus anbauen und danach entscheiden, ob sich ein Anbau in größerem Stil in dieser Region anbieten würde. Die Region wurde ausgewählt, da als Alternative zum Straßentransport auch Eisenbahn– und Schiffstransporte über die Donau genutzt werden könnten, erklärte Dipl. Ing. Ingo Dreher von der Firma EvAEnergy Ltd. aus Deutschland.

    Langfristig verspricht sich Geschäftsführer Jürgen Eisele vom Technologiezentrum Sofia Ltd. damit den Einstieg über derartige Sonderkulturen in den Aufbau des „Green Chemistry Belt“ entlang der Donau. Hier stehen in der Zukunft die Gewinnung von chemischen Rohstoffen aus Pflanzen im Vordergrund. Diese werden eines Tages das zu Ende gehende Erdöl ersetzen. Entstehen werden neue Arbeitsplätze in Bioraffinerien und dem sich ansiedelnden verarbeitenden Gewerbe.

    Aus der Miscanthus Ernte sollen in den Jahren ab 2019 auch Fasern hergestellt werden, die Eingang in die Textil- und Bauindustrie finden sollen. In Zusammenarbeit mit der landeseigenen BioPro Baden-Württemberg GmbH, der Allianz Faserbasierte Werkstoffe Baden-Württemberg e.V., den Universitäten in Hohenheim, Sofia, Ruse und Novi Sad sollen die … Mehr


  • Der Holzfaser gehört die Zukunft

    Erstaunlich, was Holzfaser alles kann – unter diesem Leitgedanken fanden sich am Mittwoch, 9. November 2016, rund 25 Fachleute aus Instituten sowie Unternehmer und Interessierte zur Veranstaltung Cluster innovativ im Forum Holzbau Ostfildern /Deutschland ein. In diesem Workshop war auch das Technolgiezentrum Sofia durch seinen Geschäftsführer Jürgen Eisele vertreten.

    Holzfaserbasierten Werkstoffen gehört die Zukunft. Mit diesem Statement eröffnete Sylvie Wiest, proHolzBW, die Veranstaltung und begrüßte die Teilnehmenden aus diversen Branchensegmenten zum Cluster innovativ am Mittwoch, 9. November 2016. Experten aus Wirtschaft und Forschung diskutiertenüber Anwendungsmöglichkeiten von Fasern aus Holz – aktuelle Innovationen und Entwicklungspotentiale im Leichtbau. Die proHolzBW GmbH organisierte den Cross Cluster Austausch im Forum Holzbau in Ostfildern gemeinsam mit der Allianz Faserbasierte Werkstoffe e.V. und dem Institut für Textil- und Verfahrenstechnik Denkendorf.

    Drei Referenten brachten mit Kurzvorträgen Impulse zum Thema Leichtbau ein.Dipl.-Ing. Bernd Zwingmann, Technische Universität Berlin im Fachgebiet Entwerfen und Konstruieren beziehungsweise Ingenieurbüro Schlaich Bergermann Partner, berichtete in seinem Vortrag über Zugglieder aus CFK – Bauelemente für weitgespannte Holz-Faserverbund-Konstruktionen. Er stellte heraus, dass es noch großes Potential für Faserverbundwerkstoffe sowie für holzbasierte Carbonfasern gibt. Dies brachte er den Teilnehmenden anhand eines Pilotprojekts und dazu durchgeführten Versuchen näher. Des Weiteren stellte er das neue EU-Forschungsprojekt Innventiavor. Dies befasst … Mehr


  • Technologiezentrum organisiert Auftritt der „Danube Crossing Points“ in der 4. Konferenz der EU Donauraum Strategie vom 29.-30. Oktober 2015 in Ulm

    Am 3. Juli 2015 fand in der Donaustadt Giurgiu (RO) die Eröffnungsveranstaltung „Danube Crossing Points“ statt. Um eine wirtschaftliche Entwicklung an der Unteren Donau nachhaltig auf den Weg zu bringen bedarf es mindestens 12 neuer Donauquerungen (Brücken oder Tunnels) in einem Zeitraum von maximal 10 Jahren. Dies ist die Kernbotschaft der betroffenen Städte und Gemeinden, die in einer Deklaration festgeschrieben wurde.

    Seit diesem Sommer laufen die Informationsgespräche und die Ansprache von Unterstützern für diese Initiative. Initiiert und getragen wird die Aktion im derzeit vom Technologiezentrum Sofia. Im nächsten Schritt wird die „Arbeitsgemeinschaft Crossing Points“ errichtet werden. Damit haben die nationalen Regierungen und die EU-Administration einen juristisch etablierten Ansprechpartner.

    Mit der von Geschäftsführer Jürgen Eisele entwickelten Formel 6 + 12 = 51 soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass selbst nach Aufbau von weiteren 12 Donauquerungen der durchschnittliche Abstand noch immer 51 km betragen wird. Zum Vergleich dazu kann der Rhein im Durchschnitt alle 10 km überquert werden.

    Sobald die „Arbeitsgemeinschaft Crossing Points“ errichtet worden ist, soll mit den Vorarbeiten für die Feasibility Studies der einzelnen Querungspunkte begonnen werden. Dabei hoffen die Organisatoren auf die Unterstützung der Consulting Firma Advisory Hub der Europäischen Investitionsbank, die für derart große Investitionsprojekte derzeit aufgebaut wird. … Mehr


  • Gemischte Regierungskommission Baden-Württemberg – Bulgarien

    Am 26. und 27. Januar fand in Offenburg die 7. Sitzung der Gemischten Regierungskommission Baden-Württemberg – Bulgarien statt, die die Zusammenarbeit zwischen Baden-Württemberg und Bulgarien für die nächsten zwei Jahre festlegte. In ihren Begrüßungsreden betonten Frank Scherer, Landrat Ortenaukreis, Peter Friedrich, Minister für Bundesrat, Europa und internationale Angelegenheiten in Baden-Württemberg, sowie Rumen Alexandrov, stellvertretender Außenminister der Republik Bulgarien, wie viel sich seit der letzten Sitzung im Jahr 2012 getan hat. Insbesondere seien in den Bereichen Verwaltungsaufbau, Umwelttechnologie, duale Ausbildung und Lehrerfortbildung große Fortschritte erzielt worden. Rumen Alexandrov machte darüber hinaus auf das 10-jährige Jubiläum der Gemischten Regierungskommission im Jahr 2016 aufmerksam.

    Das Technologiezentrum Sofia arbeitet in dieser Kommission seit Jahren mit. Geschäftsführer Jürgen Eisele hat zwei Projekte vorgeschlagen, die in das Arbeitsprogramm aufgenommen worden sind. Dabei handelt es sich um das Natur- und Bildungszentrum in Brashlen. Ein Projekt das von den Gemeinden Brashlen und Slivi Pole sowie dem Rat der Donaustädte und Regionen unterstütz wird. Initiator ist der Verein für Tourismus in der Region Tutrakan.

    Das zweite Projekt ist der Aufbau “Netzwerk Bioökonomie Bulgarien-NBB”, das in Ruse aufgebaut wird und in dem Partner aus Wirtschaft, Forschung, Landwirtschaft und kommunaler und staatlicher Stellen mitarbeiten werden.

    In mehreren Arbeitsgruppensitzungen verabschiedeten die Mitglieder … Mehr



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