Technologiezentrum Sofia
  • 22.09.2017
    Aktuelles über das Projekt ENERGY BARGE

    Das internationale Projekt ENERGY BARGE, in dem das Technologiezentrum Sofia Partner für Bulagrien ist, befindet sich inzwischen in der zweiten Arbeitsperiode. In den vergangenen Monaten haben sich die Projektpartner auf der Erstellung einiger sehr wichtigen Untersuchungen konzentriert, die den aktuellen Zustand und das Entwicklungspotenzial des Sektors Biomasse in der ganzen Donauregion zum Thema haben. Die endgültigen Varianten der Untersuchungen werden demnächst veröffentlicht.

    Gleichzeitig haben einige interessanten Veranstaltungen stattgefunden. Eine davon war das nationale Workshop zum Thema Biomasse in der Donaustadt Russe in Bulgarien, an der zahlreiche Stakeholder aus der Wirtschaft und dem öffentlichen Bereich teilgenommen haben.

    Mehr Information über das Projekt können Sie in dem neuen Newsletter finden.

    Das Projekt „ENERGY BARGE – Building a Green Energy and Logistics Belt”, DTP 1-175-3.2 wird von dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung über das INTERREG Donauraum-Programm mitfinanziert.


  • 15.07.2017
    Start-up-Gipfel Baden-Württemberg – Summit for start ups in Baden-Württemberg

    Das Land Baden-Württemberg hat die Kampagne „Start-up BW“ gestartet. Durch diese Initiative sollen Start-ups und deren Unterstützer enger vernetzt und zielführend gefördert werden (www.startupbw.de) In den Stuttgarter Messehallen haben sich am 14. Juli Start-ups, Finanziers, Corporates, Mittelständler und institutionelle Partner aus ganz Baden-Württemberg zum ersten Start-up-Gipfel getroffen. Es präsentierten sich 150 start-ups. Zusätzlich gab es umfassende Informationen über Beratungs-, Kooperations- und Finanzierungsangebote. Rund 2.600 Teilnehmer kamen zu diesem Gipfeltreffen. Davon 400 Teilnehmer aus Großindustrie und Mittelstand sowie mehr als 1.400 junge Unternehmer und Unternehmerinnen. Zu den Teilnehmern gehörten auch Start-up Finanzierer, Gründungsexperten aus Kammern, Verbänden und öffentlichen Einrichtungen, Manager von Acceleratoren, Inkubatoren, Co-Working-Spaces, Hubs, Boot Camps sowie Gründer- und Technologiezentren.

    Im Rahmen der EU Donauraumstrategie hat die Landesregierung angekündigt, in der Zukunft das gesamte Netzwerk auch Interessenten aus den Donauländern anzubieten. Geschäftsführer Jürgen Eisele vom Technologiezentrum Sofia GmbH hat an dieser Veranstaltung teilgenommen. Das Technologiezentrum Sofia ist Partner im EU-Projekt „ACCELERATOR Developing accelerators to provide better access to innovation finance for SMEs“, das über das Donauprogramm finanziert wird und an dem 15 Partner aus 8 Ländern mitarbeiten. Jürgen Eisele konnte das Projekt ACCELERATOR vorstellen und wichtige Kontakte herstellen, die bereit sind, Akteure in den Donauländern aus der Start-up Szene … Mehr


  • 28.06.2017
    The 2nd Project Meeting & National Workshop took place in Ruse on 28th June 2017

    The 2nd Project Meeting & National Workshop took place in Ruse on 28th June 2017 and brought together all 15 project partners from 7 countries. The main objective of ENERGY BARGE, which is funded by the European Regional Development Fund, is to foster sustainable usage of biomass production in the Danube Region and thereby increasing the share of environmentally friendly biomass-transport on the Danube.

    External stakeholders were invited to share their experiences and knowledge about biomass production and logistics in the Danube region, with a special focus on Bulgaria. The country has a well-established energy sector. It is one of the main exporters of electricity in Southeast Europe and has the prospect to export even more. Although Bulgaria’s renewable energy already represents 18 percent of the country’s total installed capacity, there is still potential to exploit renewable resources, particularly biomass.

    The discussion forum and key note presentations during the National Workshop opened interesting perspectives, as various participants from the Bulgarian biomass sector attended the event. A broad range of topics,covering several sectors of the biomass industry, were presented: from different biomass feedstocks like wood and algae to biomass logistics on the Danube Riveras well as presentationsabout … Mehr


  • 28.06.2017
    Das erste Newsletter über das Projekt ACCELERATOR

    Im Juni wurde das erste Newsletter im Rahmen des Projekts ACCELERATOR – Developing accelerators to provide better access to inovation finance for SMEs, mitfinanziert vom EFRD durch das INTERREG Danube Programm veröffentlicht. Das Newsletter können Sie hier finden: http://www.interreg-danube.eu/news-and-events/newsletters/776


  • 20.06.2017
    Einladung zum WORKSHOP BIOMASSE

    Sehr geehrte Damen und Herren, die sich für das Thema “BIOMASSE” interessieren,

    Technologiezentrum Sofia lädt Sie ganz herzlich zum WORKSHOP “BIOMASSE”, dass am 28.06.2017, ab 9:00 Uhr im Hotel Riga in Russe stattfinden wird.

    Unser Ziel ist es herauszuarbeiten, welche Biomasse wird in Bulgarien produziert und in welcher Form für energetische Zwecke genutzt wird. Außerdem wollen wir herausfinden, welche Biomasse- Potentiale derzeit noch ungenutzt sind. Der politische Hintergrund ist uns allen bekannt: Erdöl ersetzen, CO-2 Ausstoß verringern, Klimaveränderung eingrenzen…..

    Eine effektive Nutzung von Biomasse kann nur gelingen, wenn auch Transport und Logistik eingebunden werden. Sie alle haben Ihre beruflichen Erfahrungen bei Produktion, Verarbeitung und Transport. Wir laden Sie deshalb recht herzlich ein, sich in diesem Workshop zu Wort zu melden.

    Nach den kurz gefassten Eröffnungsreden gibt werden durch einzelne Statements Einblicke in die verschiedenen Marktsegmente gegeben: beispielsweise Energy aus Holz, Stroh, Algen, landwirtschaftliche Abfälle…..

    Workshop – Programm 28. Juni 2017 9.00 bis 12.30 Uhr im Hotel RIGA, 7600 Ruse

    09.00 Uhr Registrierung der Teilnehmer – 09.30 Uhr Begrüßung durch das Technologiezentrum Sofia – H. Geschäftsführer Jürgen Eisele Begrüßung durch die „Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe – FNR“ aus Deutschland, Herrn Thies Fellenberg (Leadpartner im Project Energy BARGE) Vorstellung von … Mehr


  • 10.05.2017
    ENERGY BARGE – BUILDING A GREEN ENERGY AND LOGISTICS BELT

    Our work on the project ENERGY BARGE under the Danube Transnational Program goes forward with the Mapping of the political and regulatory framework in the Danube region regarding biomass production for energetic use and logistics. The main objective of the project ENERGY BARGE is to exploit the potential for green energy in the form of biomass along the Danube River in a sustainable way, thereby increasing energy security and efficiency in the Danube countries, considering: – the Renewable Energy Directive 2009/28/EC, – the EU2020 climate goals, – EU Danube Region Strategy’s objective.

    An outstanding feature of the ENERGY BARGE project is its cross-sectoral approach: the project will bring together key actors along the entire value chain, stakeholders from the bioenergy industry, Danube ports as well as relevant public authorities and policy stakeholders. This shall support transnational know-how transfer and cooperation. ENERGY BARGE will build a platform for the exchange of experiences and best practices, extending the deployment of biomass for energy production in the Danube region.

    Project Partners There are 15 partners involved in the project from 7 countries: – 7 partners from the biomass/bioenergy sector, – 6 partners from the logistics sector including 5 ports, … Mehr


  • 18.04.2017
    Flächenversuch mit Miscanthus

    Einen größeren Flächenversuch mit Miscanthus hat die Firma BIB Biobased Industries Bulgaria Ltd. im Frühjahr 2017 in der Region Vidin/Bulgarische Donau gestartet. Im Auftrag einer bulgarischen Firma wurden mehr als 200.000 Rhizome produziert und diese dann in der Zeit vom 10. bis 15. April 2017 auf einer Fläche von 6 ha eingepflanzt. In der Zwischenzeit haben weitere Landwirtschaftsbetriebe aus Bulgarien und Rumänien ihr Interesse für eine Zusammenarbeit auf diesem Gebiet bekundet. Es kann deshalb davon ausgegangen werden, dass es im Jahr 2018 zu weiteren neuen Miscanthus-Plantagen in dieser Donauregion kommen wird.

    Die Firma BIB Biobased Industries konzentriert sich in erster Linie auf die Schaffung von Rohstoffen, die einer industriellen Verwertung zugeführt werden können. Der Rohstoff Miscanthus aus der Region Vidin soll in Baustoff- und in Biokunststoffprodukte überführt werden. Nach dem derzeitigen Aufbauplan von BIB sollen die Flächen bis zum Jahr 2022 auf rund 800 ha anwachsen. Sollten weitere Investoren einsteigen, wäre es durchaus möglich, noch mehr Flächen zu bepflanzen. Zur Verfügung stehen ertragsarme Böden entlang der Donau, die für eine Miscanthus-produktion sehr geeignet sind. In Deutschland, Österreich und der Schweiz liegen die geschätzten Miscanthus Anbauflächen jeweils derzeit zwischen 3 und 4 Tsd. ha.

    Das Technologiezentrum Sofia (TCS) unterstützt BIB Ltd. … Mehr


  • 28.02.2017
    Kann Bulgarien noch mehr Biomasse nutzen?

    Das Technologiezentrum Sofia ist Partner im INTERREG Danube Transnational Programm (DTP) mit dem Titel „Energy BARGE – Building a Green Energy and Logstics Belt“. Schon im Jahr 2009 hat die Europäische Union in der Richtlinie 2009/28 EG beschlossen, in allen Mitgliedsländern das Potential aus Biomasse zu aktivieren, um Wärme und Strom aus nachwachsenden Rohstoffen zu produzieren. In den kommenden 30 Monaten werden sich im Energy BARGE Projekt Partner aus allen Anrainerstaaten entlang der Donau damit befassen, welches Potential an Biomasse in ihrem Land zur Verfügung steht und wie es genutzt wird. Vor allem für Bulgarien kann festgestellt werden, dass zahlreiche Abfallstoffe aus der Landwirtschaft, z.B. Sonnenblumen- und Reisschalen, Stroh und Maisstroh, Gülle aus der Tierhaltung usw. noch nicht zu hundert Prozent genutzt werden. Dasselbe gilt auch für die Abfälle in der Forstwirtschaft, von denen ein großer Teil einfach in den Wäldern liegen bleibt. Bei einer systematischen Nutzung könnte viel Geld in Bulgarien verbleiben und müsste nicht für den Import von Gas oder Erdöl ausgegeben werden.

    Ein Teil des Projektes ist deshalb die Untersuchung, wie die Wertschöpfungskette aufgebaut werden muss, dass dadurch neue Arbeitsplätze und neue Einkommen entstehen werden. Das Technologiezentrum wird mit diesen Fragen die politischen Instanzen konfrontieren und … Mehr


  • 20.02.2017
    Infographic: How To Start Your Startup In Sofia

    by: FOXYpreneur Published on: February 15, 2017

    Don’t let size fool you! Despite Bulgaria’s capital Sofia being a rather small city, it has a lot to offer to founders looking to open their business. Let this infographic guide you through Sofia’s startup ecosystem:

    http://magazine.startus.cc/infographic-start-startup-sofia/


  • 03.01.2017
    Miscanthus-Produkte bald aus der Region Vidin !

    Unbeirrt treibt das Technologiezentrum Sofia das Thema “grüne Chemie” in der Donauregion in Bulgarien und Rumänien voran. Derzeit laufen die Vorbereitungen zum Anbau von Miscanthus in der Region Vidin (BG) und Calafat (RO) auf Hochtouren. Im Jahr 2017 sollen unter Einbeziehung von Partnern aus Deutschland mehrere Miscanthus-Plantagen aufgebaut werden.

    Aus der Miscanthus-Ernte lassen sich zahlreiche Produkte herstellen. Die Einsatzgebiete dieses C 4 Grasses sind vielseitig: als energetische Produkte, im Garten- und Landschaftsbau, in der Bauindustrie, als Rohstoff für biobasierte Materialien usw. Auf dem Foto sind Kunststoff-Teile abgebildet, die von der Firma Ueli Freudiger/Schweiz im Jahr 2016 aus Miscanthus hergestellt worden sind.

    Am 12.01. haben eine Unternehmergruppe und das Technologiezentrum Sofia die Hochschule Reutlingen besucht. Dort wurden aus eigenem Miscanthus der Gruppe auf den Maschinen der Hochschule diverse Fliesen hergestellt. Auf dem Foto ist ein Flies mit einer Stärke von 250 g/qm abgebildet. Je nach Feinheit des angelieferten Materials können Produkte für verschiedene Einsatzgebiete hergestellt werden.

    Die Fakultät Textil & Design an der Hochschule Reutlingen ist führend auf ihrem Gebiet in ganz Europa. Dipl. Ing. Kai Nebel bedauerte, dass in den Ländern Rumänien und Bulgarien, die im Textilbereich in Europa Spitzenreiter gewesen sind, heute keine nennenswerten Industriebetriebe … Mehr